Koh Phangan, Thailand

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Die Inseln Koh Phangan und Koh Samui trennen nur lumpige 20 Minuten Schiffsfahrt, aber was den Paradiesfaktor angeht trennen diese beiden Inseln Meilen. Am Hafen angekommen, habe ich direkt einen Roller gemietet (kostet pro Tag das gleiche wie eine einfache Taxifahrt) und habe mir eine Hütte in in Strandnähe gesucht. Hier gibt es sie noch, die kleinen Bungalow-Anlagen am Strand, die so dezent gebaut sind, dass sie kaum auffallen und wo eine eigene Standardhütte nicht mehr als 15,- € kostet – da lohnt sich kein Hostel-Schlafsaal…


Am ersten Tag noch gewohnt aktiv, bin ich direkt auf den höchsten Berg der Insel, den Kao Ra, gestiegen und habe dabei geschwitzt wie seit Puerto Viejo nicht mehr. Der Trail dorthin war großartig, ging die letzten 1,5km durch dichten Jungle steil bergauf, wobei die Wurzeln der Bäume so etwas wie Stufen bildeten. Tiere gab es zwar keine zu sehen, aber die Geräusche waren grandios!

Echtes Jungle-Food am Abend…

Dieser Aktivitätsdrang ließ angesichts von herrlich blauem, badewannenwarmen Wasser, Strand, Palmen und Hängematte allerdings von Tag zu Tag nach. Meine Weiterreise habe ich direkt um ein paar Tage verschoben – einfach zu chillig hier, um so schnell wieder zu gehen. Wer sich selbst überzeugen möchte, dem kann ich die Phangan Rainbow Bungalows sehr empfehlen!


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