Hey Folks!

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Und wumms, ist mein Aufenthalt in Vancouver und Kanada auch schon wieder vorbei. Ich durfte hier zehn Tage bei sehr lieben Freunden wohnen, bei denen ich mich sehr zu Hause gefühlt habe und konnte die Stadt so auf ganz besondere und persönliche Art kennenlernen. Es ist schön, Zeit zu haben, sich auf einen Ort einlassen zu können und nicht nur hindurch zu hetzen. So blieb auch ausreichend Gelegenheit, weitere sehr nette Menschen zu treffen, wie zum Beispiel Kana aus Japan, Raquel aus Brasilien und einige Kanadier, die das Nachtleben sehr ausgelassen zelebrierten…

Vancouver hat neben all den schönen besuchten Orten und Plätzen beeindruckt mit…

  • äußerst anständigen, höflichen und bodenständigen Menschen – wo wird beim Verlassen des Busses schon dem Fahrer gedankt?
  • allgegenwärtigem Pride – die Regenbogenfahne gehört hier ganz selbstverständlich zum Stadtbild, genau wie gleichgeschlechtliche Paare Hand in Hand
  • hohen Preisen, die nur dank des aktuell guten Wechselkurses halbwegs kompensiert werden
  • vielen gemütlichen Cafés – toll zum Leute beobachten
Der Nightmarket als kleiner Vorgeschmack auf Asien

Der Nightmarket als kleiner Vorgeschmack auf Asien

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Eine Menge Holz

Eine Menge Holz

Bye bye Canada

Bye bye Canada

Seit gestern reist nun der für mich wichtigste Mensch mit mir und heute ging die Reise zu zweit weiter – mit dem Greyhound-Bus nach Seattle. Die Grenze war problemlos, nur meinen zwei Äpfeln aus dem Reiseproviant wurde leider die Einreise verweigert. Busfahrten haben für mich immer den Flair von Klassenfahrten und so passte es auch, dass der Busfahrer jede seiner Ansagen an sein überschaubares Reisegrüppchen mit „Hey Folks!“ begann.

Hi Seattle!

Hi Seattle!

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